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Aktuell

April 2026

Neue Offenheit am Marktplatz
Von historischer Substanz zu anziehender Präsenz

Auf Grundlage der digitalen Bestandsaufnahme mittels 3D-Scanner konnten unterschiedliche Szenarien zur Weiterentwicklung des Gebäudeensembles in Bad Grönenbach untersucht werden. Im Mittelpunkt steht die marktplatzseitige Fassade des derzeit weitgehend leerstehenden Hauses, deren Öffnung und Neuordnung im Rahmen einer Fassadenstudie analysiert wurde. Ziel ist die Reaktivierung der ehemaligen Gaststätte im Erdgeschoss sowie neue Nutzungsmöglichkeiten für kleinere Appartements und temporäres Wohnen in den oberen Geschossen.

 

Die marktplatzseitige Fassade wird behutsam geöffnet und neu interpretiert. Der ehemals geschlossene Baukörper erhält dadurch eine stärkere Verbindung zum Stadtraum und zum öffentlichen Leben des Marktplatzes. 

 

Die Entwürfe untersuchen unterschiedliche Ansätze zwischen Weiterbauen und Neuinterpretation – von stärker in den Bestand integrierten Lösungen bis hin zu leichteren, pavillonartigen Strukturen, die den Eingangsbereich neu formulieren und den Bezug zum Marktplatz stärken. So entsteht ein behutsamer Umgang mit dem historischen Bestand, der neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnet und gleichzeitig die Atmosphäre des gewachsenen Ortsbildes bewahrt.

Mit dem Beginn des Holzbaus des dritten und letzten Gebäudes nimmt das Quartier seine endgültige Form an. Die städtebauliche Figur wird nun erstmals vollständig ablesbar und vervollständigt das Zusammenspiel der Baukörper.

April 2026

Der letzte Baustein
Vom dritten Haus zum großen Ganzen

April 2026

Das Quartier nimmt Gestalt an
Von der Konstruktion zur Architektur

Mit der Fassade und den Attiken wird die endgültige Erscheinung der Gebäude sichtbar. Die Proportionen, Materialität und Gliederung der Wohnanlage lassen bereits erkennen, wie sich das neue Quartier künftig in sein Umfeld einfügen wird.

Mit dem Beginn des Holzbaus am zweiten Gebäude wächst die neue Wohnanlage nun sichtbar weiter. Schritt für Schritt werden die Wände gestellt und die Struktur des nächsten Baukörpers ablesbar – die Dimension des zukünftigen Quartiers wird immer deutlicher.

März 2026

Aus eins wird zwei
Vom ersten Haus zum zweiten Baukörper

Februar 2026

Der Holzbau beginnt
Vom Sockel zur sichtbaren Konstruktion

Mit den ersten Holzwänden beginnt der sichtbarste Teil des Projekts. Schritt für Schritt wächst die Wohnanlage nun in die Höhe und macht ihre nachhaltige Bauweise erstmals unmittelbar erlebbar.

Die frontale Ansicht des Ensembles macht den stark ortsbildprägenden Charakter des Bestands sichtbar. Die angrenzende Bebauung mit Sprossenfenstern, Fensterläden und Fachwerk vermittelt die historische Atmosphäre des Marktplatzes und bildet den architektonischen Kontext für die weitere Untersuchung.

 

Erst durch die digitale Punktwolke werden die komplexen räumlichen Zusammenhänge hinter der Fassade nachvollziehbar. Schnitte durch das Modell zeigen die unterschiedlichen Ebenen, Versprünge und Überlagerungen der gewachsenen Struktur und machen die räumliche Organisation des Bestands präzise ablesbar.

 

Aus der digitalen Erfassung entstehen Grundrisse, Ansichten und Gebäudeschnitte, die den Weg für die weitere entwurfliche Auseinandersetzung und den Umgang mit dem Bestand bereiten.

Februar 2026

Aus Daten werden Räume
Von der Punktwolke zum Bestandsplan 

Januar 2026

Den Bestand lesbar machen
Vom Ortsbild zur digitalen Struktur

Die digitale Punktwolke macht die komplexen räumlichen Zusammenhänge der beiden miteinander verzahnten Gebäude erstmals präzise nachvollziehbar. Besonders in der frontalen Ansicht wird die enge Verflechtung der Baukörper sichtbar: unterschiedliche Ebenen, Versprünge und überlagerte Strukturen greifen ineinander und erzählen von der schrittweisen Entwicklung des Ensembles über viele Jahrzehnte hinweg.

 

Gleichzeitig wird der ortsprägende Kontext ablesbar. Die angrenzende historische Bebauung mit Sprossenfenstern, Fensterläden und Fachwerk bildet die atmosphärische Grundlage des Bestands und macht deutlich, wie sensibel sich das Gebäude in das gewachsene Ortsbild einfügt.

 

Aus der digitalen Erfassung entstehen Grundrisse, Ansichten und Gebäudeschnitte, die den Bestand nicht nur dokumentieren, sondern seine räumliche Logik erstmals klar lesbar machen und als Grundlage für die weitere Untersuchung dienen.

Die vorbereitenden Rohbauarbeiten  des ersten Hauses sind abgeschlossen. Auf dem betonierten Sockel kann nun die Holzbauweise beginnen, die das Projekt künftig prägen wird – ressourcenschonend, CO₂-bindend und sichtbar in der Architektur.

Januar 2026

Bereit für den Holzbau
Von der massiven Basis zur leichten Konstruktion

Dezember 2025

Frohe Weihnachten von der Baustelle
Vom Rohbau zum lebendigen Quartier

Zum Jahresende wächst nicht nur der Rohbau weiter – auch die Vorfreude auf das entstehende Quartier wird zunehmend spürbar.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Weiterbauen und ein gutes, erfolgreiches Vorankommen im neuen Jahr.

Mit den Hohlwänden des letzten Untergeschosses wird nun auch der Fußabdruck des dritten Baukörpers sichtbar. Die Gesamtstruktur der Wohnanlage ist damit erstmals vollständig ablesbar.

Dezember 2025

Haus drei wird ablesbar
Vom Grundriss zum Baukörper

November 2025

Die Grube schließt sich - das Gebäude wächst
Von der Tiefe in die Höhe

Während die Baugrube zunehmend geschlossen wird, wachsen die ersten vertikalen Elemente sichtbar in die Höhe. Der Treppenhauskern markiert bereits jetzt die spätere Dimension der Gebäude und macht die zukünftige Struktur der Wohnanlage erlebbar.

Mit der Schalung der Tiefgaragendecke entsteht die erste durchgängige Ebene der neuen Wohnanlage. Die Tiefgarage verbindet die drei Baukörper untereinander und organisiert den ruhenden Verkehr zwischen den Gebäuden.

So entsteht eine klare Trennung zwischen oberirdischem Wohnraum und unterirdischer Erschließung – das Quartier bleibt frei von Verkehr und gewinnt deutlich an Aufenthaltsqualität.

Oktober 2025

Die Basis wächst
Vom Untergeschoss zur Wohnanlage

September 2025

Die ersten Konturen entstehen
vom Plan zur ersten Struktur

Mit den ersten Kellerwänden wird die zukünftige Struktur der Gebäude erstmals räumlich ablesbar. Die Grundrisse der Wohnanlage zeichnen sich im Gelände deutlich ab und machen die Dimension des Projekts erstmals erlebbar.

Unterhalb der Gebäude entstehen Keller-, Technik- und Fahrradräume, die die funktionale Infrastruktur der Wohnanlage aufnehmen und ergänzen.

Mit der Herstellung der Baugrube wird die Grundlage für die künftige Wohnanlage geschaffen. Unter den drei Baukörpern entsteht eine gemeinsame Tiefgarage, die den ruhenden Verkehr aufnimmt und das Quartier oberirdisch weitgehend verkehrsarm hält.

August 2025

Raum für das was trägt
Vom Aushub zur neuen Basis

Mai 2025

Grenzen im Boden
Vom Erdreich zur Struktur

Mit dem Einrammen der Spundwände wird die Baugrube gefasst und stabilisiert. In Verbindung mit den geböschten Bereichen entsteht ein klar definierter Raum für die Tiefgarage – die Grundlage für die weiteren Arbeiten.

Mit dem Rückbau der bestehenden Nachkriegsbebauung beginnt die Transformation des Standorts. Die ehemaligen Wohnzeilen weichen einer neuen, offen gestalteten Wohnanlage, die zukünftig mehr Wohnraum, großzügige Freiräume und eine deutlich höhere Aufenthaltsqualität schaffen wird.

März 2025

Raum für Neues
Von der Zeile zum neuen Wohnquartier

Februar 2025

Ein Ort zurück im Leben
Vom Leerstand zur medizinischen Versorgung

Mit der Eröffnung der Ergotherapiepraxis und des Sanitätshauses für Orthopädietechnik ist die Umnutzung der ehemaligen Supermarkteinheit im Memminger Weste n vollendet

 

Aus einem lange leerstehenden Ort ist Schritt für Schritt ein funktional dichter, vielseitiger und alltagsnaher Gesundheitsstandort entstanden.

 

Das medizinische Angebot im Quartier hat sich erweitert, Wege haben sich verkürzt und der Ort hat spürbar an Bedeutung gewonnen. Die Entwicklung wurde wirtschaftlich und ressourcenschonend umgesetzt und konsequent auf das Wesentliche konzentriert.

 

Ein Ort, der wieder in den Alltag zurückkehrt – Teil einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Bestands.

November 2024

Bestand öffnen - Qualität gewinnen
Vom Unort zum Aufenthaltsort

Aus einer reinen Funktionszone wird ein Ort mit Aufenthaltswert und Identität – ressourcenschonende Umsetzung, funktionale Optimierung und atmosphärische Aufwertung.

 

Die bislang introvertierte Rückseite des ehemaligen Supermarkts  wird im Zuge der Transformation geöffnet und aktiviert. 

 

Was zuvor Lagerflächen, Kühlzellen und ein Müllraum waren, weicht nun  einer offenen Fassadenstruktur. Aus dunklen Nebenräumen, werden lichtdurchflutete Therapiebereiche mit Blick ins Grüne.

 

Die Transformation der Rückseite zeigt exemplarisch unseren Ansatz im Umgang mit dem Bestand:  erhalten, präzise eingreifen und weiterentwickeln – mit dem Ziel, vorhandene Substanz in zeitgemäße Architektur zu überführen.

September 2024

Für ein gesundes Memmingen
Vom Supermarkt zum Gesundheitsstandort

Vor einem Jahr wurde uns der Schlüssel übergeben - heute dürfen wir die Schlüssel übergeben.

Es ist soweit - unser erstes Umbauprojekt ist erfolgreich abgeschlossen!

 

Die ehemalige Supermarkteinheit im Memminger Westen ist nun offiziell zu einer hochmodernen Hausarztpraxis geworden und bereits jetzt eine beliebte Anlaufstelle vieler Memminger Bewohner. Die Nachfrage ist groß und das ist erst der Anfang - Im Mitteresch 60 wird weiterhin fleißig saniert und gebaut. Es folgen eine Ergotherapiepraxis sowie ein Sanitätshaus für Orthopädietechnik.

 

Mit Freude können wir verkünden, dass der elegante hölzerne Pavillon aus den 90er Jahren wieder mit Leben gefüllt ist. Zu Beginn nächsten Jahres wird er wieder vollständig in Nutzung sein und einen wertvollen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung der Memminger Bevölkerung leisten.

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass der Umbau des ehemaligen Supermarktes Im Mitteresch des Memminger Westen planmäßig begonnen hat!


Als Architekten ist es uns ein besonderes Anliegen, den charmanten Holzpavillon zu erhalten, der durch die anstehende Modernisierung in ein zeitgemäßes Ärztehaus verwandelt werden soll. Unser Ziel ist es, die bestehende Struktur zu optimieren und so effizient wie möglich zu gestalten, um nicht nur dem Standard eines Neubaus gereicht zu werden, sondern eine neuwertige Basis von höchster Qualität zu schaffen. Hierfür wurde ein strikter Zeitplan festgelegt, den es nun einzuhalten gilt. Wir sind zuversichtlich, diesen gemeinsam mit unseren geschätzten Partnern vor Ort erfolgreich umsetzen zu können.

Die Stadt Memmingen darf sich schon bald ein neues Ärztezentrum freuen. Bereits im Spätsommer dieses Jahres sollen erste Patienten in Empfang genommen werden.

Januar 2024

Der Umbau beginnt - der Charakter bleibt
Vom charmanten Pavillon zur zeitgemäßen Praxis 

Dezember 2023

Sanierung mit Auszeichnung
Von historischer Substanz zu neuer Qualität

Am 11.Dezember erhielt das von unserem Architekturbüro geplante und betreute Altstadt-Sanierungsprojekt 'Stadt bewahren statt zerstören' in der Memminger Fußgängerzone eine herausragende Auszeichnung: den mit 2.000 Euro dotierten Fassadenpreis. Nicht nur die Pressestelle der Stadt Memmingen, sondern auch die Allgäuer Zeitung berichteten ausführlich über die Preisverleihung. Unserem Auftraggeber, der Familie Fuchsschwanz, gratulieren von Herzen für die vielversprechende Zukunft dieses historischen Gebäudes, dessen Substanz zurück in die frühe Renaissancezeit reicht, welche im 17. Jahrhundert durch eine barocke Aufstockung ergänzt wurde. Zuletzt präsentierte sich das Gebäude in einem desolatem Zustand, geprägt von sichtbaren Veränderungen aus der Nachkriegszeit, welche das ursprüngliche Fassadenbild stark verändert hatten. Die behutsamen Umgestaltungs- und Renovierungsarbeiten des Bürgerhauses, erfolgten größtenteils in Holzbauweise, wobei bestehende Bauteile integriert wurden. Die im EG angesiedelten Räumlichkeiten der stadtbekannten Konditorei Schwarz werden heute als Eisdiele genutzt. Die darüber liegenden Etagen sind seit jeher dem Wohnen gewidmet. Einst beherbergten sie die großzügige Wohnung der Konditorenfamilie, heute sind es drei separate Wohneinheiten. 

Als Architekten setzten wir uns dafür ein, das historische Kulturerbe zu bewahren und nutzbar zu machen, wobei das revitalisierte Haus nun aktiv zum Stadtleben beiträgt. Die Sanierung ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ein bauliches Gebot der Stunde zur Bewahrung des städtischen Charakters in dieser Zeit des Bauwandels.

Gute Nachrichten für den Memminger Westen: Der Leerstand Im Mitteresch 60 hat bald ein Ende. Wo einst eingekauft wurde, dreht sich in Kürze alles um die Gesundheit. Ein Ärzte-Ehepaar wird sich in dem 1991 erbauten Gebäude niederlassen. Neben einem Versicherungsbüro sowie einem Küchenstudio befanden sich bis Mitte 2020 wechselnde Supermärkte in dessen Räumlichkeiten. Heute stehen etwa 500 Quadratmeter leer. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Geschichte des Baues, welcher seinerzeit von Dr. Wolfram Arlart entworfen wurde, ist es uns eine Ehre, an den umfangreichen Planungen dieses Umnutzungsprojekts und dessen Ausführung beteiligt zu sein. Entsprechend unserer Philosophie "Tradition trifft auf Innovation" freuen wir uns, an diesem Zukunftsmodell mitzuwirken und den 90er Jahre Bau energieeffizient und zeitgemäß aufzurüsten. Wir freuen uns, den aktuellen Leerstand für die Versorgung der Bevölkerung zu nutzen, die ehemalige Supermarkt-Fläche in ein Ärztezentrum umzuwandeln und dazu beitragen zu können, den Memminger Westen schon bald optimal hausärztlich zu versorgen.  

 

Weitere Informationen zum Vorhaben sowie dem Ärzte-Ehepaar auf der Titelseite der Memminger Zeitung vom 31.10.2023.

November 2023

Im Wandel
Vom Supermarkt zur Hausarztpraxis

Oktober 2023

Lange erforscht - frisch gedruckt
Von der Tankstelle zur architektonischen Typologie

Die Dissertation von Dr. Franz Arlart ist seit dem 4. Oktober frisch gedruckt im Buchhandel erhältlich. Diesbezüglich wurde in der WELT und im Kunstmagazin art berichtet. 

Von frühen modernistischen Designs wie der Typentankstelle von Hans Poelzig, den Reichsautobahn-Normentankstellen der Stuttgarter Schule bis zu Lothar Götz’ modularen Nachkriegstypenbauten als Wegbereiter späterer standardisierter Corporate Designs: Seit den 1920er Jahren prägen Tankstellen unsere Umgebung. Obwohl der Bau von Tankstellen seitdem auch eine relevante Aufgabe für bekannte Architektur- und Ingenieurbüros darstellt, ist der Bautypus bisher kaum ein Thema im Fachdiskurs. Franz Arlart untersucht und systematisiert den Werdegang der Tankstelle in Deutschland aus der Sicht entwerfender Architekt*innen. Unter Berücksichtigung funktionaler, technischer und symbolischer Belange werden die architektonische Entwicklung des Bautypus von 1920 bis 2020 aufgearbeitet und Tendenzen für einen zukünftigen Tankstellenbau skizziert.

Das Fachbuch ist im Jovis-Verlag in der Reihe "research" sowohl als Printausgabe als auch als E-Book erschienen und kann hier für 55 Euro erworben werden.

Am 17.10. hatten wir die Möglichkeit, dem Gestaltungsbeirat der Stadt Memmingen unsere Entwurfsstudie für eine neue, hybride Bebauung in der Bodenseestraße 40 vorzustellen. Der Beirat, bestehend aus verschiedenen Fachleuten wie Architektin Marina Hämmerle aus Vorarlberg, Architekt Werner Binotto aus St. Gallen sowie Prof. Florian Bugstaller und Landschaftsarchitektin Katja Aufermann aus München, würdigte das Konzept als "einen signifikanten Gewinn für die Stadt". Unser Projekt geht bautechnologisch völlig neue innovative Wege und bietet Lösungsansätze für eine Vielzahl aktueller Fragestellungen.

Dort, wo sich gegenwärtig eine Tankstelle befindet, soll ein neuer lebendiger Stadtbaustein mit einem Supermarkt im Erdgeschoss und darüber versetzt angeordneten, vorgefertigten Holz-Raummodulen geschaffen werden. Die trotz ihrer Dichte kleinteilig wirkende Anlage bietet nicht nur Platz für bis zu 60 Wohneinheiten, sondern soll durch einen großflächigen Dachgarten eine Wohlfühloase für die BewohnerInnen schaffen. Die Verwendung von regionalem Holz als Hauptbaustoff und der Fokus auf eine umfassende Begrünung tragen zur Förderung der Biodiversität und letztlich zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei.

 

Wir freuen uns, diese Vision nun gemeinsam mit fachkundigen IngenieurInnen und LandschaftsarchitektInnen weiter zu konkretisieren und Wirklichkeit werden zu lassen.

Weitere Informationen zu diesem Projekt auf der Titelseite der Memminger Zeitung vom 20.10.2023.

Oktober 2023

Breite Zustimmung im Gestaltungsbeirat
Von der Tankstelle zum grünen Stadtbaustein

Nach mehr als 50 Jahren planerischer Architektentätigkeit und erfolgreicher Umsetzung von über 400 Groß- und Kleinprojekten in Memmingen sowie dem gesamten Allgäu plant Dr.-Ing. Wolfram Arlart, sich zum Ende dieses Jahres aus dem aktiven Berufsleben zurückzuziehen. Seine zukünftigen Bemühungen sollen sich fortan gänzlich der wissenschaftlichen Forschung und Erarbeitung eines Buchs zur mittelalterlichen Baugeschichte der Stadt Memmingen widmen. Trotz seines Rückzugs wird das kreative Schaffen und die Realisierung von innovativen Architekturkonzepten in der Heidengasse 7-9 keineswegs zum Stillstand kommen. 

Im September 2023 wurden die Schlüssel zum Haus zu treuen Händen an seinen Sohn Dr.-Ing. Franz Arlart und dessen Büropartnerin Denise Reeb übergeben. Die beiden sind ehemalige Studienkollegen der Universität Stuttgart und werden sich mit Ihrem neu gegründeten a r studio aktiv mit der Planung nachhaltiger und neugedachter Entwurfsprojekte beschäftigen.
Neben dem langjährigen und erfahrenen Architekturteam der Heidengasse wird  Dr.-Ing. Wolfram Arlart dem jungen Büro weiterhin als Mentor zur Seite stehen. Auf diese Weise wird eine neue Ära in alter Tradition eingeläutet!

September 2023

Zu treuen Händen
Von langer Tradition zu neuer Generation
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